Weizengras – das neue Powergras ?

Das wichtigste zu Weizengras:

  • … ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
  • … besitzt einen hohen Anteil an Chlorophyll
  • … ist glutenfrei
  • … wirkt antioxidativ und antibakteriell

Weizengras ist in der alternativen Heilkunde schon lange bekannt. Keltische Druiden, indianische Schamanen und die Universalgelehrte Hildegard von Bingen setzten es ein. Durch die moderne Medizin lange Zeit verdrängt, kam es erst in den letzten Jahren wieder verstärkt in den Fokus gesundheitsbewusster Menschen, naturheilkundlicher Ärzte und Heilpraktiker, und schließlich auch der aktuellen medizinischen Forschung. Denn Weizengras wird in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf den Organismus zugeschrieben. Es gilt als wertvoller Lieferant wichtiger Nährstoffe. Die Anwendung ist denkbar einfach und kann je nach Bedarf, Zeit und Vorliebe auf verschiedene Weise erfolgen.

Was ist Weizengras?

Weizen ist ein Getreide und Gras – ist Gras? Das, was auf unseren Wiesen wächst und das Futter unserer Kühe? Wie geht das zusammen? Das ist schnell erklärt. Weizen gehört botanisch zu den Süßgräsern (Poaceae). Das ist die Pflanzenfamilie zu der alle Getreidearten wie Roggen, Gerste, Hafer und eben Weizen zählen sowie Hirse, Reis und Mais. Viele der ältesten und wichtigsten Nutzpflanzen sind also Süßgräser und lebenswichtig für die Ernährung und das gesunde Leben der Menschen. Triticum aestivum – das ist der wissenschaftliche Name des Gemeinen Weizens, der auch als Weichweizen oder Saatweizen bekannt ist. Werden die Samen des Weizens ausgebracht, entstehen daraus nach wenigen Tagen die Weizenkeime. Sie ähneln mit ihren grünen Halmen in ihrem Aussehen exakt unserem bekannten Wiesengras und werden deshalb auch Weizengras genannt. Weizengras ist demnach die Weizenpflanze vor der Ausbildung der Ähren, die uns nach der Reifung das Getreide liefern. Was an diesem Gras betrachtenswert ist, sind seine Inhaltsstoffe.

Die Inhaltsstoffe und ihre Wirkung

Wird über Weizengras berichtet, so werden oft Vergleiche herangezogen. Sie sollen zeigen, wie nährstoffreich die grünen Halme sind. Bezogen auf jeweils 100 Gramm des Lebensmittels wird beispielsweise vom 60fachen Vitamin C-Gehalt gegenüber Orangen, dem 50fachen Vitamin E-Gehalt im Vergleich zu Spinat oder vom 30fach höheren Vitamin B1-Gehalt als in Rohmilch gesprochen. Das zeigt: Weizengras ist randvoll mit wertvollen Inhalts- und Wirkstoffen. Sehen wir uns das im Einzelnen an. Weizengras enthält:

  • Vitamin A/Beta-Carotin (Retinol)
  • die B-Vitamine B1, B2, B6 und B12 (Thiamin, Riboflavin, Pyridoxin, Cobolamin)
  • Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Vitamin D (Calciferole)
  • Vitamin E (Tocopherole)
  • Vitamin K (Phyllochinon)
  • Folsäure/Folat
  • Eisen
  • Kupfer
  • Magnesium
  • Selen
  • Zink
  • Lutein
  • viel Eiweiß mit essentiellen Aminosäuren
  • hochwertige Fettsäuren (z. B. Linolsäure und Linolensäure)
  • Enzyme (P4D1 und D1G1)
  • Chlorophyll

Im getrockneten Weizengraspulver werden mit 100 Gramm des Produktes teilweise Nährwerte erreicht, die den empfohlenen Tagesdosen entsprechen oder diese sogar übertreffen. Alle Inhaltstoffe tragen zur Versorgung mit notwendigen Nährstoffen bei und besitzen wichtige Funktionen im menschlichen Organismus. Sie wirken unter anderem immunstärkend und gegen freie Radikale (antioxidativ), vitalisierend, antientzündlich, stark basisch, entgiftend, wundheilend, augenstärkend und blutbildend. Letztere Eigenschaft ist vor allem einem Inhaltsstoff zuzuschreiben, den es sich näher zu betrachten lohnt: das Chlorophyll.

Chlorophyll und seine Rolle für unsere Gesundheit

Die 1909 in Litauen geborene Ärztin Dr. Ann Wigmore, die sich in den USA als Gesundheits- und Ernährungsberaterin einen Namen machte, erinnerte sich anlässlich einer eigenen Krebserkrankung an ein altes Heilmittel ihrer Großmutter: Weizengras. Die positive Wirkung, die Wigmore selbst dadurch erfuhr, führte sie auf den enormen Anteil von 10 µg/g Chlorophyll im Weizengras zurück. Die Ärztin widmete sich fortan der Entwicklung eines auf Rohkost basierenden Ernährungskonzeptes, in dem Weizengrassaft eine zentrale Rolle spielt. (1)

Der auch als „Blattgrün“ bekannte Pflanzenfarbstoff Chlorophyll ist chemisch gesehen das Gleiche wie der rote Blutfarbstoff des Menschen, das Hämoglobin. Beide Stoffe unterscheiden sich lediglich durch ein einziges Molekül: Im Zentrum der chemischen Struktur liegt beim Hämoglobin ein Eisen-Molekül, beim Chlorophyll ist es ein Magnesium-Molekül. Dieser verblüffenden Ähnlichkeit wegen wird dem Chlorophyll ein hoher Wert für unsere Gesundheit beigemessen. Es soll den Sauerstofftransport im Blut verbessern, den Zellstoffwechsel anregen und den Nährstofftransport verbessern. Auch die entgiftende Wirkung von Chlorophyll scheint gesichert, wie eine Studie aus Japan ergab. (2)

Verwendung: innerliche und äußerliche Einsatzgebiete

Das, was aussieht wie herkömmlicher Rasen, kann unserer Gesundheit in vielfältiger Weise dienen. Dabei können die verschiedenen Weizengraszubereitungen und –präparate sowohl innerlich als auch äußerlich eingesetzt werden. Nicht nur naturheilkundliche Erfahrungen, sondern neuerdings auch Studien zeigen auf, wo und wie das Naturprodukt seine Wirkung entfalten kann.

• Innerliche Anwendung

Besonders das (antioxidative) Potential von Weizengras in wasserbasierten oder alkoholbasierten Lösungen steht im Interesse der Forschung, um die passenden therapeutischen Darreichungsformen zu ermitteln. (3) Durch die verschiedenen Eigenschaften der Nährstoffe könnte die Einnahme von Weizengras-Präparaten bei zahlreichen Erkrankungen unterstützend wirken. Erwiesen scheint die Wirksamkeit bei Colitis ulcerosa, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung. (4) Auch bei anderen entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma und Arthrose ist ein positiver Effekt wahrscheinlich. Es heißt zudem, dass Weizengras bei Diabetes günstig auf den glykämischen Index anderer Lebensmittel einwirken und den Blutzuckerspiegel stabil halten kann. Die entgiftende und basische Wirkung kommt der Leber, dem gesamten Magen-Darm-Trakt und der Reduzierung von Übergewicht zu Gute. Das Immunsystem wird gestärkt und mehr Vitalität und Widerstandskraft sind die Folge.

• Äußerliche Anwendung

Auch mit äußerlichen Weizengrasanwendungen konnte man gute Erfahrungen machen. Die antibakterielle Wirkung unterstützt die Wundheilung, wirkt gegen Hautprobleme wie Akne oder Ekzeme und regeneriert die Haut nach intensiver Sonneneinstrahlung. Auch unangenehmer Körper- und Mundgerüche können effektiv mit Weizengras behandelt werden. Saft oder Pulver können als Badezusatz verwendet werden, bei Fußpilz gehen die Symptome nach einem Fußbad mit Zusatz von Weizengras zurück. Der Saft eignet sich wegen seiner antibakteriellen Wirkung außerdem als Mundspülung bei Zahnfleischbluten, gegen Hefepilze auf der Zunge, als Vorbeugung vor Karies und zur Linderung bei Zahnschmerzen.

Tipp: Bei Hautproblemen einfach einen Wattebausch mit Weizensaft tränken und das Gesicht damit betupfen. Kurz einwirken lassen und lauwarm abspülen. Ist kein frischer Saft zur Stelle, einen Esslöffel Pulver in destilliertem Wasser auflösen.

Darreichungsformen von Weizengras

Egal ob frisch, als Saft oder getrocknet: Im Weizengras sind stets dieselben Inhaltsstoffe vorhanden. Allerdings in etwas unterschiedlichen Konzentrationen. Ohnehin schwanken die Nährwerte wie bei jedem Naturprodukt durch Einflüsse von Standort, Klima und anderen Umwelteinflüssen. In welcher der verschiedenen angebotenen Darreichungsformen das Weizengras verwendet wird, ist also vor allem den individuellen Vorlieben geschuldet. Hier die unterschiedlichen Möglichkeiten:

• Weizengrassaft

ist die ursprünglichste und natürlichste Variante. Da der Saft aber schnell oxidiert und dann Teile seiner Wirkstoffe verliert, ist eine schonende und vor allem schnelle Verarbeitung nötig. Schockfrosten des Saftes ist eine gute Methode. Am besten ist es, den Saft selbst herzustellen. Wer das Gras dafür nicht selbst ziehen möchte, kann erntefrisches Weizengras kaufen. In vielen Fällen wird der Grassaft mit anderen Säften gemischt angeboten, was insbesondere auch den eher gewöhnungsbedürftigen Geschmack verbessert.

• Weizengraspulver

kann vom menschlichen Organismus besonders gut aufgenommen werden. Es handelt sich dabei um sofort nach der Ernte getrocknetes und gemahlenes Gras. Das Pulver wird einfach mit Wasser und nach Wunsch weiteren Geschmackskomponenten (etwa Zitronen- oder Apfelsaft) vermischt und kann wie frischer Saft getrunken werden.

• Weizengrastabletten

sind in der Anwendung besonders einfach, denn sie werden nach Dosierungsanleitung mit reichlich Flüssigkeit vor oder zu den Mahlzeiten eingenommen. Das macht keine Arbeit, ist auch für unterwegs eine gute Lösung und die Tabletten sind geschmacksneutral.

Weizengras in der Küche

Weizengras ist nicht dazu geeignet, es in größeren Mengen roh zu essen. Es besitzt einen sehr hohen Anteil an unverdaulichen Pflanzenfasern (Ballaststoffen) und hat eine feste Konsistenz, die nicht angenehm zu essen ist. Für den Magen-Darm-Trakt können die ungewohnten Ballaststoffe eine Belastung sein, außerdem ist die Verwertbarkeit in dieser Form weniger effektiv als in Saft- oder Pulverform.

Aber in kleinen Mengen kann auch das frische Gras verwendet werden. Die leicht bitter-süß schmeckenden Halme werden dann wie Kräuter benutzt, also sehr fein geschnitten über Salate, Gemüse oder Suppen gestreut. Mitgekocht werden sollte das Gras nicht. Eine Handvoll frisches Weizengras kann wunderbar ins Smoothie wandern, wozu sich natürlich auch der Weizengrassaft und das Weizengraspulver eignen. Pulver kann außerdem in Flüssigkeiten angerührt werden, ins Joghurt gemischt oder als Backzutat verwendet werden.

Tipp: Wer seinen Weizengrassaft selbst herstellen möchte, verwendet am besten einen speziellen Weizengrasentsafter. Der hat eine niedrige Drehzahl und verhindert damit die Oxidation des Saftes. So bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten. Für etwa 30 ml Saft sind ca. 70 Gramm Gras erforderlich. Der Saft sollte innerhalb von maximal zehn Minuten nach der Herstellung getrunken werden.

Weizengras für spezielle Personenkreise

Weizengras zeichnet sich durch zwei besondere Eigenschaften aus, die es für zwei besondere Personengruppen attraktiv macht, und zwar:

• Weizengras ist glutenfrei

Gluten ist das Klebereiweiß in Getreide, chemisch ein Getreidespeicherprotein. Bei etwa einem Prozent der westeuropäischen Bevölkerung kann Gluten allerdings die Autoimmunerkrankung Zöliakie hervorrufen. Die Krankheit ist gekennzeichnet von schweren Magen-Darm-Problemen, ständiger Müdigkeit, Nervenschädigungen und kann unbehandelt verschiedene Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Zöliakie ist nicht heilbar. Betroffene müssen ihr ganzes Leben darauf achten, glutenfrei zu essen. Obwohl das Weizenkorn Gluten enthält, ist das Weizengras komplett frei davon und kann von Personen mit Zöliakie problemlos vertragen werden.

• Weizengras enthält Vitamin B12

Wer sich vegan ernährt, muss besonders auf die Zufuhr einiger Vitamine und Mineralstoffe achten, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Einer der kritischen Nährstoffe ist das Vitamin B12, das vom Körper nicht selbst gebildet werden kann. Es wird dem Körper überwiegend durch tierische Quellen zugeführt. Es gibt nur wenige pflanzliche Quellen, und Weizengras gilt als eine davon. Eine regelmäßige Verwendung von Weizengrassaft oder Weizengras in Form von Pulver oder Tabletten kann bei Veganern somit zur Versorgung mit Vitamin B12 beitragen. Damit kann sich die Zufuhr von weiteren B12-Präparaten reduzieren.

Kann Weizengras Nebenwirkungen haben?

Die Einnahme von Weizengras sollte immer in kleiner Dosierung begonnen werden. Die stark entgiftende Wirkung kann sonst zu Magenproblemen und Kopfschmerzen führen. Auch Hautprobleme (Pickel) oder unangenehmer Körpergeruch können anfangs auftreten. Einmal täglich maximal 30 ml Saft oder 1 Teelöffel Pulver ist die empfohlene Anfangsdosis, die langsam gesteigert werden kann. Allergische Reaktionen sind wie bei allen Naturprodukten in seltenen Fällen möglich.

Was beim Kauf zu beachten ist

Beim Kauf sämtlicher Weizengrasprodukte ist auf Bio-Qualität zu achten. Die Ernte sollte bei einer Halmgröße von 10-15 Zentimetern erfolgen, weil dann die Nährwerte am günstigsten ausfallen. Saft sollte unbedingt kaltgepresst sein, Pulver bei niedrigen (Raum-)Temperaturen getrocknet. Tabletten sollten keine Füll- und Zusatzstoffe oder Bindemittel enthalten. Reformhäuser, Bio-Supermärkte und Onlineshops halten ein großes Angebot bereit.

Selber ziehen: Weizengras im Eigenanbau

Triticum aestivum wird in Europa, Nordamerika und Asien kultiviert und gilt als relativ anspruchsvolle Getreideart. Wer die Kraft von Weizengras ganz ungefiltert für sich nutzen möchte, kann es zu jeder Jahreszeit relativ einfach selbst ziehen. Hierzu reichen – je nach Bedarf – zwei oder drei flache Aussaatschalen mit kleinen Löchern im Boden, die für eine ausreichende Belüftung sorgen und Staunässe verhindern. Die Schalen werden etwa fünf Zentimeter hoch mit Bio-Blumenerde gefüllt, auf die der Samen des Sprießkornweizens ausgebreitet und mit einem feuchten Tuch abgedeckt wird. Dieses Tuch wird zweimal täglich mit einem Wassersprüher gut befeuchtet. Nach etwa vier Tagen haben sich kleine Kapillarwurzeln gebildet und das Tuch kann entfernt werden. Jetzt die Pflänzchen vorsichtig weiter gießen, ohne sie zu nass werden zu lassen. Das Weizengras kann geerntet werden, wenn es etwa 10-15 Zentimeter hoch ist. Das ist nach etwa sieben bis zehn Tagen der Fall. Dann ist die Nährstoffdichte am höchsten. Jetzt kann das Weizengras entsaftet oder zerkleinert in der Küche verwendet werden. Für regelmäßige Ernte empfiehlt sich die Anschaffung einer professionellen Keimbox. Im Sommer ist der Anbau natürlich auch im eigenen Garten möglich.

Hinweis: Die bei der Keimung entstehenden kleinen Kapillarwurzeln erinnern in ihrem Frühstadium an Schimmel. Bitte den keimenden Samen jetzt nicht wegwerfen!

Fazit zu Weizengras

Das oft auch als Superfood titulierte Weizengras ist reich an wertvollen Nährstoffen und kann somit einen guten Beitrag zur Versorgung mit wichtigen Vitalstoffen leisten, den die heutige Ernährung oftmals nicht vollständig gewährleistet. Als Nahrungsergänzung in Form von Saft, Pulver oder Tabletten kann Weizengras ein starkes Immunsystem unterstützen, die Energie steigern und bei der Regeneration helfen. Wissenschaftliche Studien befassen sich zunehmend mit der gesundheitlichen Wirkung und dem möglichen Einsatz in der Medizin.

Inhaltsstoffe pro 100 Gramm*:

Energie 213 kcal / 892 kJ
Vitamine
     Provitamin A 14,3 Milligramm
     Vitamin B1 2,9 Milligramm
     Vitamin B2 20,3 Milligramm
     Vitamin B3 75,1 Milligramm
     Vitamin B6 12,9 Milligramm
     Vitamin B12 0,3 Milligramm
     Vitamin C 314 Milligramm
     Vitamin D 28,6 Milligramm
     Vitamin E 31,4 Milligramm
     Vitamin H 1,1, Milligramm
     Vitamin K 80 Milligramm
     Folsäure 10,9 Milligramm
     Pantothensäure 24 Milligramm
Mineralstoffe und Spurenelemente
     Eisen 57 Milligramm
     Jod 2 Milligramm
     Kalium 3.200 Milligramm
     Kalzium 514 Milligramm
     Kobalt 50 Milligramm
     Kupfer 57 Milligramm
     Magnesium 103 Milligramm
     Mangan 10 Milligramm
     Natrium 29 Milligramm
     Phosphor 514 Milligramm
     Schwefel 200 Milligramm
     Selen 1 Milligramm
     Zink 5 Milligramm
     75 weitere Mineralstoffe und Spurenelemente ohne genaue Mengenangaben
Aminosäuren
     Alanin 1,4 Gramm
     Arginin 1,1 Gramm
     Asparaginsäure 2,2 Gramm
     Cystein 0,2 Gramm
     Glutaminsäure 2,4 Gramm
     Glycin 1,2 Gramm
     Histidin 0,5 Gramm
     Isoleucin 0,9 Gramm
     Leucin 1,6 Gramm
     Lysin 0,8 Gramm
     Methionin 0,4 Gramm
     Phenylalanin 1,1 Gramm
     Prolin 0,9 Gramm
     Threonin 1,1 Gramm
     Tryptophan 0,1 Gramm
     Tyrosin 0,5 Gramm
     Valin 1,3 Gramm

* Nach einer Analyse von Dr. G. E. Earp-Thoma

 

Quellen
(1) https://annwigmore.org/
(2) K. Morita et al.: Chlorophyll derived from Chlorella inhibits dioxin absorption from the gastrointestinal tract and accelerates dioxin excretion in rats. 2001
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1240248/
(3) Kulkarni et al.: Evaluation of the antioxidant activity of wheatgrass (Triticum aestivum L.) as a function of growth under different conditions. 2006
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16521113
(4) Ben-Arye et al.: Wheat grass juice in the treatment of active distal ulcerative colitis: a randomized double-blind placebo-controlled trial. 2002
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11989836