Coenzym Q10 – eine Substanz mit medizinischem Potential

Das wichtigste zu Coenzym Q10 (Ubichinon-10):

  • … ist eine körpereigene Substanz
  • … ist Bestandteil der Mitochondrien
  • … gilt als klassisches Anti-Aging-Mittel
  • … bei korrekter Anwendung als Nahrungsergänzung nebenwirkungsfrei

Wer sich beim Kauf von kosmetischen Produkten in den Regalen umsieht, kommt an Coenzym Q10 nicht vorbei. Vor allem Anti-Aging-Kosmetik wirbt damit, dass Q10, wie es kurz genannt wird, optimal die Symptome der Hautalterung bekämpfen und Falten glätten kann. Um die Jugendlichkeit der Haut zu bewahren, muss der antioxidative Schutz unseres größten Organs gewährleistet und der Einfluss von schädigenden Umwelteinflüssen sowohl von außen wie von innen minimiert werden. Coenzym Q10 leistet dazu einen wertvollen Beitrag, wie Erfahrung und Forschung gleichermaßen zeigen. Allerdings hat Q10 darüber hinaus noch viele weitere Fähigkeiten, die für einen reibungslosen Ablauf unserer Körperfunktionen von elementarer Bedeutung sind.

Energiebooster Coenzym Q10 – ein körpereigener Stoff

Coenzym Q10 ist unter verschiedenen Namen bekannt. Üblich sind unter anderem CoQ10, Coenzym Q oder UQ. Chemisch korrekt lautet seine Bezeichnung „Ubichinon“ (auch: Ubiquinon). Dabei steht die Vorsilbe ubi = überall für die Tatsache, dass Ubichinon überall im Körper vorkommt. Denn Coenzym Q10 ist ein körpereigener Stoff, der in allen Körperzellen zu finden ist. Die zweite Silbe des Namens zeigt, dass es sich um eine Substanz aus der Gruppe der Chinone handelt, also um eine ganz bestimmte organische Verbindung. Viele Chinone spielen eine große Rolle im menschlichen Stoffwechsel, so auch das Ubichinon. Insbesondere hat Q10 eine immens wichtige Aufgabe im Energiestoffwechsel. Das Coenzym ist beteiligt an der so genannten Atmungskette (1), bei der die aus der Nahrung aufgenommene Energie für den Körper direkt verfügbar gemacht wird.

Dass Q10 überhaupt existiert, stellte man erst 1957 fest. Es wurde erstmals in Rinderherzen gefunden. Im Jahr 1978 erhielt der britische Wissenschaftler Mitchell den Nobelpreis für Chemie, weil er beweisen konnte, dass Q10 maßgeblich an der Energieumwandlung in unseren Körperzellen beteiligt ist. Heute weiß man, dass etwa 95 % der körpereigenen Energie unter Beteiligung des Coenzyms hergestellt werden. (2) Ohne Q10 sterben unsere Zellen den Zelltod, daher ist die Substanz essentiell (lebensnotwendig). Bezeichnend ist, dass vor allem diejenigen Organe eine besonders hohe Konzentration an Q10 aufweisen, die in unserem Organismus die meiste und wichtigste Arbeit leisten müssen und damit den höchsten Energiebedarf haben. Das sind Herz, Niere, Leber, Lunge, Gehirn, das Immunsystem, das Nervensystem und die Muskulatur. Es ist daher nötig, dass der Körper in der Lage ist, immer eine ausreichende Menge der Substanz zu bilden, damit kein Mangel entsteht. Wie Q10 in den Zellen hergestellt wird, soll nachfolgend kurz erläutert werden.

Die Rolle der Mitochondrien für die Verwertung von Coenzym Q10

Ubichinon wird aus den Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin in den Körperzellen synthetisiert. Zusätzlich kann es aus vielen verschiedenen Lebensmitteln aufgenommen werden. Liegt es in den Zellen vor, beginnt seine Hauptaufgabe: die Energiegewinnung. Die für den Körper „verwertbare“ Energieeinheit muss nämlich durch eine Abfolge von Stoffwechselvorgängen erst einmal gebildet werden. Die verwertbare Energieeinheit wird als „Adenosintriphosphat“, kurz ATP, bezeichnet. Eine zentrale Rolle hierbei spielen die Mitochondrien, kleine Zellsysteme, die auch als „Kraftwerke“ unserer Zellen bezeichnet werden. Hier werden die Nährstoffe, insbesondere Fette und Kohlenhydrate, unter Mithilfe verschiedener Substanzen zu ATP verstoffwechselt. Eine dieser unterstützenden Substanzen ist Q10, das hierbei als Biokatalysator wirkt und somit die chemischen Reaktionen in den Mitochondrien beschleunigt und optimiert. Alterungsprozesse und Krankheiten können die Funktion der Mitochondrien abschwächen. Ein Mangel an Q10 führt dazu, dass die Mitochondrien nicht richtig arbeiten können. Q10 und Mitochondrien sind also aufeinander angewiesen, um dem Körper ausreichend Energie zur Verfügung stellen zu können.
Eine spezielle Rolle spielen die Mitochondrien auch bei einem weiteren wichtigen Schritt, der noch vor der eigentlichen Energiegewinnung steht: Um die gewünschten Vorgänge ablaufen zu lassen, muss das Ubichinon in einem ersten Verarbeitungsschritt nämlich umgewandelt werden in das so genannte „aktive Ubiquinol“ (auch: Ubichinol). Dazu werden zwei Elektronen und Wasserstoffmoleküle zugefügt. Die Mitochondrien, so winzig sie auch sind, sind also hochpotente und effektive zelluläre Chemiefabriken.

Die Funktionen von Q10 im Überblick

Dass die Hauptfunktion von Coenzym Q10 in seiner Beteiligung bei der Energiegewinnung der Zellen liegt, ist schon deutlich geworden. Doch die Substanz hat noch eine Reihe anderer Aufgaben im Organismus zu erfüllen, zum Beispiel:

  • Als Biokatalysator unterstützt Q10 die Arbeit verschiedener Enzyme. Enzyme, meist Proteine, sind Verbindungen, die den Stoffwechsel regulieren. (3) Dazu gehören auch die für eine gute Verdauung zuständigen Enzyme. Coenzyme sind essentiell für die Arbeit der Enzyme, ohne Coenzyme funktionieren Enzyme nicht. (4) Q10 ist also notwendig, wenn unsere Verdauung reibungslos ablaufen soll.
  • Wird Ubichinon in Ubiquinol umgewandelt, „mutiert“ es quasi zu einem hochpotenten Radikalfänger mit starken antioxidativen Eigenschaften. Damit unterstützt es unser Immunsystem und sorgt für einen guten Zellschutz. Die zellschützenden Eigenschaften sind verantwortlich dafür, dass Q10 in der Kosmetik so geschätzt wird.
  • Da Q10 für ausreichend Energie im gesamten Organismus sorgt, die mitochondriale Funktion aufrecht erhält und oxidativen Stress reduziert, sorgt es zugleich für mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit. Es konnte gezeigt werden, dass beispielsweise bei Sportlern unter Substitution von Q10 die Leistungsfähigkeit gefördert und Müdigkeit reduziert werden konnte.
    Sowohl direkt als auch indirekt ist Coenzym Q10 also an sehr vielen Vorgängen im Körper beteiligt. Fehlt es, können nicht mehr alle Stoffwechselvorgänge optimal ablaufen und es kann zu gesundheitlichen Ungleichgewichten kommen.

Mögliche Ursachen und Folgen eines Ubichinon-Mangels

Kann überhaupt ein Mangel bei einer Substanz entstehen, die der Körper selbst produziert? Leider muss diese Frage mit einem „Ja“ beantwortet werden. Denn das Problem ist, dass die körpereigene Produktion mit dem Alter immer mehr nachlässt. Schon ab einem Alter von 30 Jahren beginnt ein schleichender Abbauprozess. Insbesondere die Fähigkeit, Ubichinon in das aktive Ubiquinol zu verwandeln, nimmt ab. Kommen dann noch weitere ungünstige Faktoren hinzu, kann es tatsächlich zu einer Unterversorgung mit weitreichenden Folgen kommen.

Ungünstige Faktoren, die einen Q10-Mangel (mit-) verursachen können oder zumindest damit in Zusammenhang stehen, sind beispielsweise chronisch-entzündliche Erkrankungen. Sie erfordern viel Energie, also viel ATP, und für diesen hohen Bedarf wird auch viel Q10 verbraucht. Der Vorrat in den Zellen sinkt. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehen einher mit einem niedrigen Q10-Level. Was hierbei Ursache und was Wirkung ist, ist bisher allerdings ungeklärt. Eine einseitige Ernährung oder Mangelernährung kann dazu führen, dass die Bildung von Ubiquinol nicht in ausreichender Menge erfolgt. Auch mitochondriale Erkrankungen oder genetische Defekte können eine Rolle spielen.

Eindeutig geklärt ist der Zusammenhang zwischen einem niedrigen Q10-Spiegel und der Einnahme von Statinen gegen einen zu hohen Cholesterinwert. Statine (bzw. CSE-Hemmer oder HMG-CoA-Reduktionshemmer) hemmen die Bildung von Q10 im Körper. Ein sinkender Gehalt des Coenzyms lässt sich bereits nach dreimonatiger Einnahme dieser Medikamente nachweisen.

Symptome für einen Mangel an Q10 sind nicht klar auszumachen. Die Erfahrung lehrt, dass es zunächst zu einem Mangel an Energie, zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit kommen kann. Es kann dabei viele Gründe dafür geben, dass der Körper nicht ausreichend von der elementaren Substanz zur Verfügung hat.

Die Versorgung mit Coenzym Q10 sichern

Da der Körper das Coenzym Q10 selber herstellen kann, gilt ein Mangel wie oben beschrieben als selten. Zusätzlich bringen sehr viele Lebensmittel ebenfalls Q10 mit, und eine ausgewogene Kost versorgt uns daher begleitend mit dem wichtigen Stoff. Der Anteil des selbst synthetisierten Q10 beläuft sich auf etwa 0,5 bis 2,0 Gramm als konstant verfügbare Menge. Täglich etwa 5 bis 10 Milligramm kommen aus der Nahrung. Eine ausreichende Versorgung ohne körpereigenes Q10 wäre bei einer kontinuierlichen täglichen Zufuhr von circa 30 Milligramm gegeben, was ausschließlich durch Lebensmittel kaum erreichbar wäre. Da die körpereigene Produktion für eine ständig verfügbare Menge sorgt, ist das allerdings auch unnötig. Dennoch ist es wichtig, sich gut mit Q10-haltigen Lebensmitteln zu versorgen, um die nachlassende Eigenproduktion möglichst umfassend zu kompensieren. Denn Symptome werden dabei ja zunächst nicht wahrgenommen: Vor allem weil es keine eindeutigen Symptome gibt, die gezielt auf einen Mangel an Q10 hindeuten. Es ist eher die schon erwähnte allgemeine Energielosigkeit, die auffällt.

Tipp:
Es ist anzuraten, folgende Lebensmittel möglichst oft und in guter Qualität in den Speiseplan einzubauen:

  • (Rind-) Fleisch und Geflügel, Innereien
  • (Fett-) Fisch
  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte und -keimlinge
  • Kohlgemüse, Kartoffeln und Zwiebeln
  • Nüsse und Samen
  • Eier
  • Früchte (z. B. Orangen, Erdbeeren)

Da Q10 nicht wasserlöslich ist, treten keine Verluste durch Waschen und Blanchieren (oder andere Zubereitungen, bei denen die Garflüssigkeit weggeschüttet wird) auf. Die Zugabe von etwas hochwertigem Pflanzenfett steigert die Aufnahme, da Q10 fettlöslich ist.
Ein gesunder Mensch ohne Erkrankungen oder den Einfluss von „Q10-Räubern“ ist dann nach derzeitigen Erkenntnissen auch im Alter hinreichend mit dem Coenzym versorgt. Daher gibt es auch keine „empfohlene Tagesdosis“ für Ubichinon seitens der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) oder anderer Fachgesellschaften. Eine weitere Quelle zur externen Zufuhr – außer durch Lebensmittel – sind hochwertige Nahrungsergänzungen, die es in vielfältiger Form zu kaufen gibt.

Darreichungsformen von Q10-Präparaten

Q10 ist, wie eingangs erwähnt, ein beliebter Zusatzstoff in allen Varianten der Anti-Aging-Kosmetik. Der positive Effekt auf die Haut ist wissenschaftlich gesichert, und sowohl von innen wie von außen kann sich durch den Einsatz von Q10 das Hautbild deutlich bessern. Zur äußeren Anwendung gibt es diverse Cremes, Lotionen, Seifen, Duschgele und Shampoos, auch Rasiercreme für den Mann und manches mehr zu kaufen. Außerdem gibt es Q10 flüssig in Ampullen zum Auftragen oder als kosmetischen Rohstoff für die Herstellung eigener Kosmetikprodukte.

Zur innerlichen Anwendung werden vor allem Kapseln und loses Pulver angeboten. Gewonnen wird die geruch- und geschmacklose Substanz mittels Hefefermentation. Es entsteht eine kristalline, wasserunlösliche orange-gelbe Masse. Sie ist öl- und alkohollöslich. Das Pulver kann auch zur Kosmetikherstellung verwendet werden, indem man es beispielsweise in Creme einrührt. Eine einfache Einnahme garantieren Q10-Kapseln. Als angebrachte Tagesdosis gelten 90 bis 300 mg am Tag, am besten verteilt auf mehrere Einzeldosen. (5) Entsprechend beinhalten die Kapseln meist 100 mg oder 200 mg des Coenzyms. Häufig werden außerdem weitere Antioxidantien (etwa L-Carnitin, OPC, Vitamin E) mit Q10 kombiniert. Flüssig als Trinkampulle oder in Form von Tropfen kann man das Nahrungsergänzungsmittel ebenfalls kaufen.

Tipp:
Wichtig ist, dass das Q10 der Nahrungsergänzungsprodukte in der aktiven Form, also als Ubiquinol, enthalten ist. Nur dann ist es für den Körper unmittelbar zu verwerten. Das ist wichtig, weil ja gerade die Fähigkeit zu Umwandlung von Ubichinon in Ubiquinol mit zunehmendem Alter nachlässt. Zu erkennen ist das oft am Zusatz „bioaktiv“ auf dem Produkt. Das steht nämlich nicht für Bioware, da Q10 bisher nicht in Bioqualität herstellbar ist.

Während bei vielen Substanzen aus dem Bereich der Nahrungsergänzungen deren Wirkung strittig ist, gilt die Substitution von Ubiquinol übrigens in bestimmten Situationen als sinnvoll oder sogar notwendig. Das geschieht dann allerdings unter ärztlicher Aufsicht und in höherer Dosierung, als sie bei der Verwendung als reine Nahrungsergänzung üblich ist.

Kann Q10 als Nahrungsergänzung Nebenwirkungen haben?

Generell gilt Coenzym Q10 als eher nebenwirkungsfrei, da es eine körpereigene Substanz ist. Wer die Einnahme mit geringen Tagesdosen beginnt und auf mehrere Einnahmen aufteilt, gewöhnt den Körper an die Zufuhr und verbessert die Verträglichkeit. In seltenen Fällen werden Begleiterscheinungen wie Schwindel oder Kopfschmerzen, Übelkeit oder Oberbauchbeschwerden, Reizbarkeit oder Schlaflosigkeit, Lichtempfindlichkeit oder auch Hautausschlag beobachtet. Die Leberenzymwerte können steigen, der Blutzuckerspiegel sinken.

Wer regelmäßig bestimmte Medikamente einnimmt, muss gegebenenfalls mit Wechselwirkungen rechnen. So kann eine blutverdünnende Wirkung herabgesetzt werden. Betablocker, Kortikosteroide, verschiedene Antidepressiva oder Hormone (z. B. während der Wechseljahre) können die körpereigene Produktion von Q10 hemmen.

Daher sollte die Einnahme von Coenzym Q10-Präparaten stets mit dem Arzt abgesprochen werden, wenn bereits Vorerkrankungen vorliegen. Die Verwendung von Nahrungsergänzungen ohne medizinischen Grund sollte außerdem bei Schwangeren und Stillenden, Kindern und Jugendlichen prinzipiell ärztlich abgeklärt werden bzw. unterbleiben.

Q10 als Medizin?

Eine Substitution mit Q10-Präparaten ist immer dann angezeigt, wenn ein nachweisbarer oder wahrscheinlicher Zusammenhang mit einer Erkrankung besteht. Das ist der Fall bei einem zu hohen Cholesterinwert, der mit entsprechenden Medikamenten behandelt wird. Auch bei Herzerkrankungen ist es häufig sinnvoll, einem niedrigen Q10-Spiegel, der ärztlich gemessen werden kann, mit entsprechenden Präparaten (Kapseln oder flüssig als Trinkampulle) zu begegnen. Die in Studien medizinisch verabreichten Dosierungen lagen allerdings deutlich höher als die Dosierungen der Nahrungsergänzungsmittel und sind ausschließlich Ärzten vorbehalten.

Studien zeigen aber, dass möglicherweise noch weiteres Potential in der Substanz schlummert. So wurden Zusammenhänge auch mit Migräne, Diabetes mellitus Typ2, Morbus Parkinson, verschiedenen Darmerkrankungen, Lungenkrankheiten wie COPD und Asthma sowie bestimmten Tumorleiden festgestellt. In allen Fällen konnte ein geringer Q10-Gehalt in den Zellen gemessen werden. Weitere Forschungen sollen zeigen, ob der niedrige Q10-Wert die Erkrankungen mit verursacht oder ob er die Folge der Krankheit ist.

Nach überstandener Krankheit kann Q10 die schnellere Regeneration fördern und zu mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit beitragen. Diesen Effekt nutzen auch Leistungssportler, indem sie hochwertige Q10-Präparate einnehmen. Es ist durchaus denkbar, dass dieser so wichtige Treibstoff für unsere Zellen in Zukunft noch eine (zumindest unterstützende) Rolle in der Therapie diverser Gesundheitsprobleme spielen wird. (6)

Video: Coenzym Q10 – Was ist das besondere daran ?

Fazit

Coenzym Q10 ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit therapeutischem Potential. Immer dann, wenn der Organismus die körpereigene Substanz nicht mehr ausreichend selbst herstellen kann oder im Zusammenhang mit Krankheiten ein zu niedriger Gehalt des essentiellen Coenzyms vorliegt, ist eine Substitution angezeigt. Darüber hinaus besitzt Q10 eine nachgewiesene Zellschutzwirkung und ist daher zu Recht ein häufiger Bestandteil in vielen kosmetischen Produkten.

Nährwerte pro 100 Gramm

Energie 1 kcal / 4 kJ
Protein 0,1 Gramm
Kohlenhydrate 1 Gramm
Fett 0,1 Gramm

(Inhaltsangaben ohne Gewähr)

Quellen/Literatur
(1) https://www.lecturio.de/magazin/oxidative-phosphorylierung/#funktion-und-lokalisation-der-atmungskette
(2) http://www.chemie.de/lexikon/Ubichinon.html
(3) http://flexikon.doccheck.com/de/Enzym
(4) http://flexikon.doccheck.com/de/Coenzym
(5) Hendler & Rorvic (Hrsg.): Coenzyme Q10 (CoQ10) In: Physician desk reference (PDR) for nutritional supplements (1st edition). Medical Economics Company, New Jersey 2001
(6) Fahl, Arnulf: Vitalstoffe, die Medizin der Zukunft. Vitavital GmbH & Co KG, 2004.